Firmenphilosophie

Ich habe mir schon in der Berufsschule die Frage gestellt,- Warum? -Warum schmieren Maler Plastik an die Wände. Warum baut man nicht auf mineralische Beschichtungen im Putzbereich?
Mineralische Anstriche halten länger als Dispersionsanstriche, mineralische Pigmente sind wesentlich schöner da sie das Licht brechen zudem sind sie Lichtstabil.
Ein Beispiel wäre das Rathaus von Schwyz in der Schweiz das nach 150 Jahren immer noch im original zustand Strahlt.

Die Farben die da verwendet wurden sind die berühmten Keimfarben, ich wurde schnell zum
Keim -Fan und hab mich dazu entschlossen den Meister zu machen und meine eigene Firma zu gründen und mich auf mineralische Anstriche zu spezialisieren.
Als ich ankündigte meinen Schwerpunkt im mineralischen Sektor und auch im Denkmalsektor zu legen und auf Dispersionen so gut wie es geht zu verzichten, erntete ich Spott und Hohn.

Ich nannte meine Firma Terrecolor – Terre kommt vom Französischen und heißt Erde, Color wie bekanntlich Farbe= Die Farben der Erde.>>> SILIKATFARBEN.
Im Februar 2017 war es dann soweit ich gründete die Firma. Ich brauchte auch noch was für den Holzschutz. Da kam für mich nur JOTUN aus Norwegen in frage.
Qualität und Langlebigkeit ist die Devise.
Die besten Farben für die Fassade und die Wände innen sowie auch aussen= Keim
Die besten Farben für den Holzschutz= Jotun ( bis zu 10 Jahren Haltbarkeit).

 

Meine Philosophie ist: Konsequent mineralisch und im Holzschutz Qualität aus Skandinavien da diese uns im Holzschutz weit voraus sind.

Berühmte Referenzen Keim:

  • Das weiße Haus in Washington
  • Die Kremlmauer in Moskau
  • Rathaus Schwyz
  • Jahrhunderthalle Breslau
  • Ruhmeshalle Kehlheim

 

Berühmte Referenzen Jotun

  • Eifelturm Paris ( Metallschutz leider in Deutschland nicht erhältlich)
  • Petronas Twin Tower Malaysia
  • Burj Khalifa
  • Stiftsgarden- Trondheim

 

Vergleich Dispersionsfarben zu mineralischen Farben (Keimfarben)

Fassade:

Silikonharzfarbe Aussenbereich:

  • Benötigt Algizide und Fungizide- diese lösen sich bei Tau und werden vom Regen abgewaschen und gelangen in unser Grundwasser
  • Diffusionsoffen ?
  • Organisch besteht aus Erdöl billige Produktion hohe Gewinnspanne für die Farbindustrie
  • Filmbildend wie eine Haut
  • Lotuseffekt wittert nach 3-4 jähren ab siehe Nächsten Punkt.
  • Thermoplastisch = Bei Hitze wird die Farbe klebrig und der Dreck der sich ablagert wird bei der Abkühlung regelrecht eingebrannt
  • Elektrostatisch Aufladbar wie ein Luftballon die Fassade zieht den Dreck regelrecht an

Fassade Mineralfarben:

  • Benötigt keine Algizide und Fungizide da durch die natürliche Alkalität und das rasche austrocknen- der Algen und Pilzbewuchs länger ausbleibt als bei der Chemischen Variante.
  • Vollkommen diffusionsoffen mineralisch und natürlich >>>>Kaliwasserglas besteht aus Quarzsand und Pottasche
  • Keine Filmbildung da diese Farben verkieseln und sich untrennbar mit Untergrund verbinden.
  • Kein Lotuseffekt dafür schuppt sich die Farbe ab bis nach ca. 30 Jahren der Putz wieder zum Vorschein kommt
  • Nicht thermoplastisch
  • Nicht elektrostatisch
  • Ein weitere Vorteil vor allem bei Keimfarben sie bleichen nicht aus auch kein roter oder blauer Farbton. Dafür erhält man eine Urkunde 20 Jahre Farbtongarantie.
  • Nachteil der mineralischen Farben ist, dass sie nicht in allen Farbtönen erhältlich ist z.B Neontöne

 

Im Innenbereich

Dispersionsfarbe:

  • Nicht Schimmelwiedrig
  • Nicht gerade Diffusionsoffen
  • Konservierungsmittel Weichmacher etc.
  • Filmbildend
  • Elektrostatisch

 

Mineralfarben

  • Schimmelwidrig wegen PH wert Alkalisch
  • Hoch Diffusionsoffen
  • Keine Konservierungsmittel Weichmacher etc. nötig
  • Nicht Filmbildend
  • Nicht Elektrostatisch
  • Wohngesund Photokathalytisch ( Baut Giftstoffe ab)

 

Vorteil der Dispersionsfarbe ist, sie ist in allen Farben Abtönbar und für alle Untergrüne geeignet.
Es gibt zum Glück aber die Sol-Silikatfarben die auch auf organischen Untergründen haften, abtönen ist nur begrenzt möglich, d.h keine Neonfarben